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Operative Therapie / Stationär:

Kyphoplastie / Vertebroplastie bei Osteoporose zurück zur Übersicht der stationären Eingriffe

Osteoporose ist eine häufige Erkrankung, ebenso häufig sind osteoporotisch bedingte Frakturen. Statistisch gesehen kommt es in Europa alle 40 Sekunden zur Fraktur eines Wirbelkörpers aufgrund von Osteoporose. Lange Zeit bestand die klassische Therapie dieser Frakturen aus der Gabe von Schmerzmitteln, nicht immer mit Erfolg. Ein Teufelskreis entsteht: mit zunehmenden Schmerzen steigt auch der Bewegungsmangel, der seinerseits wieder die Osteoporose begünstigt. Zöge man Parallelen zur Behandlung anderer Frakturen: niemand hätte Verständnis, wenn er z. B. bei einem Bruch des Oberschenkelhalses lediglich Schmerzmittel erhielte.

Vertebroplastie und Kyphoplastie sind Verfahren zur komplikationsarmen Versorgung osteoporosebedingter Wirbelkörperfrakturen. Im Rahmen einer kurzen stationären Aufenthaltes wird im OP in einer Kurznarkose Knochenzement in die frakturierten Wirbelkörper eingebracht, der über dünne Nadeln ohne offenen Zugang in den Knochen eingespritzt werden kann. Der Knochenzement härtet noch im Rahmen der OP aus und ist dann voll belastbar. Dieses Behandlungsverfahren hat eine Erfolgsquote von mehr als 80 Prozent!

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