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Medikamentenverordnung nach WHO-Stufenschema zurück zur Übersicht der Therapieverfahren

Längst hat die WHO (Weltgesundheitsorganisation) Richtlinien für die geeignete Kombination von Schmerzmitteln erarbeitet. Nicht immer werden diese Richtlinien bei der Kombination oder Auswahl von Schmerzmitteln jedoch geeignet berücksichtigt.

Am Anfang der Behandlung wird oft eine Schmerzbehandlung mit NSAR (nichtsteroidalen Antirheumatika) stehen, sei der Wirkstoff Diclofenac, Ibuprofen, Ketoprofen oder ein modernes, wenn auch sehr teures Coxib. Vorteil der NSAR ist die gleichzeitige entzündungshemmende Wirkung.

Lässt sich Ihr Schmerz durch NSAR nicht ausreichend eindämmen wird im Rahmen der zweiten Stufe der Schmerzbehandlung oft schon der Einsatz von Morphinanaloga stehen. Die häufig geäußerte Patientensorge ist unbegründet: bei korrekter Anwendung ist eine Suchtentwicklung kaum zu erwarten. Moderne Anwendungsformen sind Schmerzpflaster, die über einige Tage getragen kaum noch eine Wirkungsschwankung haben, wie Sie sie häufig bei Tropfen oder Tabletten beobachten können.

Ergänzend und nicht in ihrer Funktion als Antidepressiva eingesetzt (auch viel geringer dosiert) können bestimmte Medikamente die Wirkung anderer Schmerzmittel deutlich verstärken. Auch wird in der initialen Phase häufig ein ergänzendes Muskelrelaxans eingesetzt.

Die medikamentöse Schmerzmitteltherapie ist unspezifisch und symptomatisch, gehört aber wie Physiotherapie oder andere physikalische Behandlungsmaßnahmen zur Basisversorgung aller Schmerzpatienten.

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