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Selektive Verödung der Facettengelenke zurück zur Übersicht der Therapieverfahren

Es gibt verschiedene Ursachen für Arthrosen im Bereich der kleinen Wirbelgelenke (sog. Facettengelenke), dazu gehören u. a. altersgemäßer Verschleiß, Instabilität nach Bandscheibenvorfall oder Gelenkbelastung nach Wirbelgleiten. Diese schmerzhaften Facettenarthrosen können in einigen Fällen allein durch PAT /*LINK*/ nicht ausreichend behandelt werden. Die PAT erlaubt dann zwar diagnostisch die exakte Bestimmung der Schmerzursache, aber zur definitiven Behandlung ist eine Erweiterung der PAT notwendig.

In diesen Fällen führen wir mit der Thermokoagulation eine selektive Ausschaltung der Nervenfasern durch, die an den kleinen Wirbelgelenken für die Schmerzleitung verantwortlich sind. Da diese Nervenfasern keine sonstige Funktion haben können sie ungestraft durchtrennt werden. Praktisch geschieht dies durch eine nadelförmige Sonde, die unter Röntgensicht durch die Haut bis zu den entsprechenden Schmerzfasern vorgeschoben wird. Auf elektrischem Weg kann die korrekte Lage der Sonde zusätzlich kontrolliert werden. Dann wird gezielt eine kleine Menge eines örtlichen Betäubungsmittels appliziert. Durch Erhitzen der Sondenspitze auf 80 – 90 °C werden dann die entsprechenden Nervenfasern für den Patienten weitgehend schmerzfrei verödet. Dabei müssen mehrere Positionen am Facettengelenk aufgesucht werden.

Der unblutige (nadelförmige Sonde) Eingriff wird in unserer Praxis ambulant durchgeführt.

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