Kopfgrafik
Logo

Operative Therapie / Stationär:

Stabilisierungsverfahren an der Lendenwirbelsäule (Spondylodese) zurück zur Übersicht der stationären Eingriffe

Veränderungen in der Stabilität einzelner oder mehrer Segmente der Wirbelsäule (z. B. als angeborenes oder erworbenes Wirbelgleiten, bei Zustand nach Bandscheibenvorfall, als Folge einer knöchernen Entlastung bei engem Rückenmarkkanal, als Folge eines muskulären Defizites) erfordern wenn sie symptomatisch werden eine therapeutische Korrektur. Häufig kann diese Korrektur bereits mit konservativen Maßnahmen erreicht werden (Muskelaufbau, Tragen einer rumpfumfassenden Orthese FÜR KURZE ZEIT). Greifen die konservativen Therapiemaßnahmen nicht, ist ein operatives stabilisierendes Therapieverfahren erforderlich.

Während an der Halswirbelsäule in den meisten Fällen eine Stabilisierung von vorn erfolgt ist an der Lendenwirbelsäule mindestens eine dorsale Instrumentierung über ein Schrauben-Stabsystem, häufig zusätzlich eine ventrale Verstärkung über Platzhalter im Bandscheibenfach erforderlich. Diese Platzhalter können wir problemlos über den gleichen Zugang wie für die Instrumentierung von hinten einbringen. Die Stabilisierungen sind mit dem Ende der Operation belastbar. Postoperative Schmerzen bekämpfen wir im Rahmen des Konzeptes „schmerzfreies Krankenhaus“, so können sie bereits am Tag nach der Operation mit der Mobilisation beginnen.

Ärzteteam
Sprechstunden
Diagnostik
Konservative Therapie
Operative Therapie
Kontakt

Überörtliche Gemeinschaftspraxis

Praxis Ratingen

Am Löken 5

40885 Ratingen-Lintorf

Tel. 0 21 02 / 532 96 96

Fax 0 21 02 / 532 96 70

Praxis Wülfrath

Wilhelmstr. 72

42489 Wülfrath

Tel. 0 20 58 / 14 34

Fax 0 20 58 / 79 674

Impressum | Datenschutz
Ärzteteam Sprechstunden Diagnostik Konservative Therapie Operative Therapie Kontakt Impressum | Datenschutz